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Kite kati im Glück

Es war einmal eine junge Frau namens Kite kati. Sie lebte in Philadelphia, in der Stadt mit den vielen weißen, großen Hügeln. Wenn Kite kati aufsteht, ist es morgens halb zehn in Deutschland. Aus Liebe zu ihrem Auto fährt sie mit der U-Bahn zum Mars, denn da arbeitet sie.

Dort angekommen, setzte sich Kite kati auf eine Bank und beobachtete spielende Kinder. Eines der Kinder rief laut: "Alles Müller oder was?". Die anderen Kinder reagierten nicht, also fragte sie: "Was wollt ihr dann?" die anderen riefen: "Maoam. 1-2-3 meins" und weiter ging es. Ein Fruchtzwerg setzte sich neben Kite kati, doch sie bemerkte das gar nicht, denn sie schaute einer Milchschnitte, Arm in Arm mit Jakobs-Krönung, hinterher. Der Fruchtzwerg sprach sie an: "Hipp!! - dafür steht mein Name". Und streckte ihr die Hand hin. Kite Kati fand, er sei sehr fannifrisch und hätte viel Frucht. Dove kam mit einem Würstchen an der Leine vorbei und bemerkte: "Maika macht das Würstchen!"

Sie schaute den Fruchtzwerg an und fühlte sich beruhigend sicher. Sie dachte "make it real" und gab ihm ein Ferero-Küsschen. Ihr Doppelherz schlug schnell und laut. Zwei Jahre später heirateten die beiden in Haribo, Colorado. Die Hochzeit war wunderschön, alle waren Ch-ch-charming. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch immer.

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(Aufsatz leicht gekürzt)